Was ein richtiger Nerd so braucht
Eine klasse Zusammenstellung von 20 richtigen schönen nerdigen Produkten habe ich bei Candy College gefunden. Mir gefällt das Atari-Shirt besonders gut.

Eine klasse Zusammenstellung von 20 richtigen schönen nerdigen Produkten habe ich bei Candy College gefunden. Mir gefällt das Atari-Shirt besonders gut.

Brrrr, ist das kalt geworden in Deutschland. Mir friert die Maushand ein. Heizen im September, das kann ja eigentlich gar nicht sein. Abends wird es wieder früh dunkel, die Tage sind grau, es regnet, das morgendliche Aufstehen fällt immer schwerer. Ich will hier weg!
Ich will Sonne, Palmen, Sand unter meinen Füßen und das Meer rauschen hören. Laue Sommerabende, gute Laune, entspannte Menschen. Arbeiten kann ich überall, vorausgesetzt es gibt einen Internet-Zugang. Also warum nicht am Strand arbeiten?

Oder vielleicht einen Job im Ausland suchen? Nur dumm, dass Animateur, Tauchlehrer und Skipper nicht in mein berufliches Raster passen. Eine IT-Beraterin wird auf Hawaii wahrscheinlich eher nicht gebraucht.
Vielleicht schaue ich auch einfach nur zu viele Auswanderer-Reportagen an und das ist der ganz normale Herbstblues. Alles wird gut!
Für alle Fälle: Falls jemand an einem schönen warmen Ort am Meer eine Beraterin, Projektmanagerin, Konzepterin im Bereich Software, Web oder eCommerce braucht, bitte melden!
Hier ist übrigens einer der Gründe für meine steigende Flugaversion. Das will ja wohl niemand erleben auch wenn es grade nochmal gut ging.
Gleich vorweg: Niemals in der Mitte! Never ever!
Ich musste mal wieder fliegen. Ist ja eigentlich nicht so meins. Mit steigendem Alter wächst die - ich will nicht direkt sagen Flugangst - diffuse Flugaversion. Der unbedingte Lebenswille steigt bei mir überprpotional zum erreichten Lebensjahr.
Wenn schon im Flieger sitzen, dann bitte am Gang mit der Option, die langen Beine wenigstens ein paar Minuten in selbigen ausstrecken zu können. Mitte geht gar nicht, so eingepfercht zwischen zwei fremden Menschen. Am Fenster geht es zur Not.
Wobei - vielleicht ist so ein Fensterplatz gar nicht so übel. Weil: Als ich wieder mal fliegen musste, habe ich mir schnell mittels frühzeitigem Online-Check-In meinen Gangplatz gesichert. Wie gut, dass ich bei Lufthansa gebucht habe.
Im Flieger sitze ich wartend vor mich hin, Passagiere drängen sich im Gang und dann kommt es. Diverse Male wird meine rechte Schulter von Taschen und Koffern hart getroffen. Wie nervig.
Ein recht korpulenter Passagier hat in meiner Nähe seinen Sitzplatz und sucht direkt neben mir verzweifelt nach Lücken in den Gepäckfächern für Sakko und Notebooktasche. So dreht er mir zuerst seinen Allerwertesten und kurz darauf seinen ziemlich voluminösen Bauch zu. Ok, der gute Mann kann nix dafür, oder doch? Jedenfalls war er so gar nicht mein Typ und deswegen kein netter Anblick. Da half nur eine schnelle Bewegung Richtung Mitte. Am Fenster wäre das nicht passiert.
So ein Fensterplatz ist vielleicht doch die bessere Wahl… Übrigens saßen die wenigen attraktive männlichen Fluggäste mit dem gewissen Etwas natürlich 100 Reihen von mir weg. Ist ja immer so!
Liebe passiert jeden Tag, überall, online, offline, jederzeit.
Den Ursprung der Liebe spürt Doppelklick bei, auf den Strassen Berlins zufällig getroffenen, Paaren auf. Einfach nur schön! Seufz…

Via Spreeblick
RSS Feed abonnieren
Kommentare abonnieren